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Quote2 Du Bastart!! Schau meinen Sohn nicht mit solch lüsternem Blick an!!" Quote1

Mikado Alisuin (Kanji:有栖院 御門 - Arisuin Mikado | Hiragana: ありすいん みかど) ist der Vater von Misono Alisuin und Mikuni Alisuin.

GeschichteBearbeiten

VergagnenheitBearbeiten

In seiner Kindheit wurde Mikado offenbar als einziger Erbe der Alisuins erzogen. Er hatte Privatunterricht bei Hattori-sensei (- Anrede für Lehrer -->"Herr Hattori") und verlor ständig im Schach gegen ihn, was ihn jedes Mal zum Weinen brachte.

Etwa 16-15 Jahre vor Beginn der Storylinge - als er bereits mit seiner Frau verheiratet war, verliebte er sich in die Privatlehrerin von Mikuni Alisuin. Er hatte eine Affäre mit ihr und sie wurde schwanger von ihm. Daraufhin wurde Misono Alisuin geboren .Zunächst verließ sie das Haus zusammen mit Misono und blieb im Schriftkontakt mit Mikado. Sie erzählte von Misono und schickte Bilder von diesem. Mikado wollte ihr eine Uhr schenken, doch diese kam Retour, da sie diese für zu Teuer hielt. Mikado liebte Misono wie seinen anderen Sohn und war erfreut darüber, wie gut sich seine Söhne verstanden. Als er Mikuni von der Affäre erählte, zeigt er sich gegruselt von der Reaktion seines Sohnes: welcher mit kühlem Blick die Tatsache hinnahm und ihm sagte wie er ihn verachtete.

Doch seine Frau wurde eifersüchtig und tötete Misonos Mutter mit Hilfe von Doubt Doubt. Als Entschuldigung brachte sie ihren Neid auf diese und denn Hass gegenüber Mikado vor. Doch aus Reuhe und als Zeichne der Wiedergutmachung für den Mord beschlossen beide sich liebevoll um Misono zu kümmern Dann sieben Jahre vor Beginn der Storyline hat seine Frau nun auch versucht Misono zu töten, doch Mikuni ging dazwischen und tötete sie stattdessen. Mikado war entsetzt darüber was geschehen war. Ein Angetstellter erzählte ihm, dass Mikuni mit Doubt Doubt das Haus verlassen hatte und Misono vermutlich alles gesehen hatte.

Von da an versuchte Mikado mit aller Macht diese Vergangenheit aus Misonos Erinnerung zu löschen - er forderte All of Love auf seine Erinnerung zu manipulieren und verbot dem gesamten Personal über diesen Vorfall zu sprechen. Misono durfte den Ostflügel - wo früher sein und Mikunis Zimmer waren nicht mehr betreten.

StorylineBearbeiten

Nach dem Unfall von Misono beim Kampf gegen Belukia, verbot Mikado, dass Misono je wieder das Haus verlässt und verbietet ihm sogar die Nachhilfe Stunde. Er befielt Lilly die Besuche von Mahiru und Co. geheim zu halten. Dem Personal ordnet er an, keinem Zutritt zum Anwesen zu erlauben.

Als es Mahiru und Co. doch gelingt hineinzukommen, empfängt er sie/gesellt sich zu ihnen. Er zeigt ihnen Fotos von Misonos Kindheit - Albenweise. Aufeinmal rastet er aus und fährt Mahiru an, er solle seinen Sohn nicht mit solch lüsternem Blick ansehen. Dabei zerbricht sogar seine Brille. Als er sich wieder fängt entschuldigt er sich jedoch und bekommt von seiner Sekretärin Mitsuki Usami eine Ersatzbrille. Diese weist ihn dann auch auf seine kommenden Termine hin. Eigentlich wollte er sich davor drücken, doch Mitsuki überzeugt ihn mit ihrer unheimlichen Art. Er erklärt das Prinzip weshalb bei ihnen im Haus eine Koexistenz von Vampiren und Menschen möglich ist - weil sich z.B. keiner Einmischt. Daraufhin bittet er Mahiru Misono aus dem Spiel zu lassen wenn es um den Krieg gegen Tsubaki geht. Mikado macht deutlich, dass sie nun gehen sollten oder sie seien ein weiteres Mal nicht willkommen.

Doch sie kommen wieder, als Lilly in Raserei verfällt. Misono und Lilly sind nach dem Vorfall für drei Tage bewusstlos.

Als Misono später wieder wach wird fordert er ihn zum Schach auf - doch mit Hilfe von Misonos Lead fesseln sie Mikado solange bis das Spiel beenet ist. Der Deal: Gewinn Misono, dann darf der den "Garten" seines Vaters verlassen, wenn nicht, bleibt er. Misono gewinnt und darf gehen. Nun fällt Mikado auf, wie groß sein Sohn geworden ist - er  wünscht sich außerdem, dass Mikuni zurückkehrt, damit sie wieder eine Familie werden können.

PersönlickeitBearbeiten

Er ist recht kindisch in der Hinsicht, dass er obwohl er weiß, dass er überlegen ist, im Schach gegen seinen Sohn immer noch alles gibt: aus Angst zu verlieren. Er ist ein sehr schlechter Verlierer, der früher immer weinen musste wenn er verlor.

Misono liebt er überalles - er gibt alles ihn zu beschützen. Doch übertreibt er es dabei oft, da er ihn zu sehr schützen möchte und ihn somit "dumm" hält. Mit seiner Erziehung verhindert er quasi, dass Misono jemals erwachsen wird. Dies jedoch weil er Angst davor hat, dass Misono verletzt werden könnte und weil er sich vorgenommen hatte, ihm wenn er erwachsen ist die Wahrheit zu sagen. (Mikado möchte eigentlich am liebsten die Tatsache, dass er fremdgegangen ist, was letztlich zu der ganzen Tragödie führte, für immer verbergen)

Er verleugnet Mikuni - seinen eigenen Sohn, weil er ihm damals nicht verzeihen konnte was er getan hatte und vermutlich auch weil er Misono an früher erinnern könnte. (Am Ende des 4. Bandes jedoch wünscht er sich, dass Mikuni zurück kommt, was dafür spricht, dass er seinen Sohn noch immer liebt.) Er kann auch nicht ertragen, Misono verlieren zu sehen - daher spielt er die Schachpartien gegen ihn nie zuende.

In seinem Verhalten wirkt er wie eine Mischung aus Mikuni und Misono - so beschimpft er andere als Bastarde und fürchtet, jemand könnte Misono mit lüsternem Blick ansehen.  Doch bei seinem ganzen Beschützen und Geheimhalten verliert er teilweise den Blick dafür, wie Misono eigentlich wirklich ist und dass er sehr wohl erwachsen wird. Der Grund für diesen übermäßigen Beschützerinstinkt ist möglicherweise die Tatsache, dass er dies als die Wiedergutmachung für sein Vergehen wertet und Angst hat, den letzten seiner Familie auch noch zu verlieren.

TriviaBearbeiten

  • Obwohl er der Herr des Hauses ist, scheint er sich von Mitsuki einschüchtern zu lassen
  • Er zeigt Paralellen zu beiden Söhnen - äußerlich kommt Mikuni eher nach ihm
  • Die Kanji seines Vormanen bedeuten soviel wie "Herrscher" oder "Kaiser"
  • Wie bei Mikuni und Misono auch, ist sein Nachname eigentlich "Alicein" - da jedoch in der Deutschen Mangaausgabe Alisuin geschrieben wird, wird dieser Name auch hier verwendet
  • Der Nachname ist eine Anspielung auf Alice im Wunderland (Viele der Angestellten verkörpern eine Person aus dieser Geschichte.)

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